Ausstellungseröffnung des Künstlers IGADiM
Recklinghausen. Der Künstler IGADiM eröffnet am Freitag, dem 14. August, um 19 Uhr seine Ausstellung in der Galerie Franz Hesterkamp, Münsterstrasse 13. Gleichzeitig zeigt IGADiM seine Arbeiten in den Räumen vom „Drübbelken“ und im „Eckstein“, ebenfalls in der Münsterstrasse. Zur Einführung spricht Prof. Dr. Peter Pininski, Präsident der Akademie für Baukultur. Es spielen Andy Nevison & The Old Boys.
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Am Freitag, dem 21. August 2009: Fahrt mit dem Bus zur „unterirdischen“ Skulptur LUMINATA ALTERNA. (In RE-Süd.) Abfahrt ab Galerie, 19.00 Uhr. Anschließend ein Gespräch, Diskussion mit dem Künstler in der Galerie. Anmeldung zur Busfahrt oder Infos unter: Tel. 02361 - 3062100 von 14 bis 18 Uhr. E-Mail: franz.hesterkamp@googlemail.com oder info@igadim.de, Tel.: 02364 - 60016
IGADiM („Ich Glaube An Die Menschen“), bürgerlicher Name Wolfgang Wendker (*1942). Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf, ist Meisterschüler von Prof. Joseph Beuys. IGADiM ist bekannt durch zahlreiche Kunstaktionen und Ausstellungen im In- und Ausland, insbesondere durch sein Großprojekt „KUNSTWERK ERDE - Der Blaue Vulkan“, die deutsch-argentinische Kunstaktion „Open blue line, two flames and a golden sign“. Zuletzt durch Ausstellungen von: „Die 2 Tafeln von IGADiM“, in denen er ein außergewöhnliches Ereignis beschreibt, aus dem heraus er als Künstler mit großer Zuversicht gestaltet.
Im Jahre 2008 trafen sich der afrikanische Künstler Bruly Bouabré und IGADiM an der Elfenbeinküste. In seinem Geburtsort Zépréguhé.
Dort schrieb IGADiM den Text der 2 Tafeln in die afrikanische Erde. (Siehe Aktion, Wachstafel) Gemeinsam führten beide Künstler in Zépréguhé Kunstaktionen durch. Das wird in den Ausstellungen gezeigt. Skulpturen sind zu sehen, Bilder, usw. von weiteren Aktionen. IGADiM berichtet über Widerstände, von Menschen, die sich Projek- ten in den Weg stellten, die alles versuchten - und weiterhin versuchen-, sie zu verhindern.
Besonders ist das Projekt: „KUNSTWERK ERDE-Der Blaue Vulkan“, gemeint. Weltweit beteiligen sich Menschen daran. Es war ursprünglich geplant für die Insel Lanzarote. Einigen ist es gelungen, dass es auf der Insel nicht verwirklicht wurde. Es wurde vieles getan, „um es aus der Welt zu schaffen“! DIE KUNST IST AUF LANZAROTE VERRATEN WORDEN Die Widerstände kamen - und kommen!, aus Deutschland. Davon berichtet IGADiM, sowohl in der Ausstellung, wie auch in Gesprächen, was „hinter den Kulissen“ geschah- und geschieht!
Besucher bekommen Einblicke in das Leben des Künstlers. „Die 2 Tafeln von IGADiM“ geben davon Auskunft. Das sind Bronzetafeln, in die ein sehr ungewöhnlicher Text eingeschrieben ist. Sie wurden in Basel vergoldet. Sie machen die „Spannbreite“ seiner Arbeiten deutlich.
Goldstaub in Afrika IGADiM führt uns in Regionen,die vielleicht noch manchem unbewußt sind. „In uns Menschen ist hoch gesetzt“, sind seine Worte, oder: „Verantwortung tragen; weit über dieses Leben hinaus“. „Wo stehst Du eigentlich?“, ist eine der Fragen, immer wieder auch an sich selbst gestellt. Seine tiefste Überzeugung ist,- davon kann ihn überhaupt nichts abbringen,- „daß es nach diesem Leben weiter geht“. „Ereignisse“, -auch darüber ist in den Ausstellungen was zu erfahren, -brachten IGADiM an die Grenze „zwischen Leben und Tod“.
Sehr interessant ist der Text des Philosophen Dr. Albert Vinzens, der dort zu lesen ist. In einem der Ausstellungsräume von Franz Hesterkamp. Er bezieht sich auf die 2 Tafeln, setzt sie in Bezug zur „Geistesgeschichte“, erwähnt Namen von Menschen, die von „Lichterlebnissen“ berichteten.
EIN FAST NORMALER TAG WENN SICH NICHT BESONDERES EREIGNET HÄTTE Die 2 Tafeln von IGADiM Das ist der Titel dieses Heftes von Albert Vinzens, das während der Vergoldung der Tafeln in Basel vorgestellt wurde. Daraus sind die Auszüge in der Ausstellung.
Von MENSCHENSCHUTZ spricht IGADiM, auf Einladungskarten von ihm war zu lesen: „Wir wollen, dass Menschen, die sich weltweit an unseren Projekten beteiligen, die Chance haben, sich einzubringen. Sie dürfen nicht von wenigen, mit Macht und Einfluß, daran gehindert werden.“ IGADiM sucht Mitstreiter, die Fairness wollen, die „Lug und Betrug“ verabscheuen, er ist auf der Suche nach Menschen, denen man trauen und vertrauen kann.
Mit der Erlaubnis von Bruly Bouabré - werden später, über einem der Eingänge von „KUNSTWERK ERDE-Der Blaue Vulkan“, die schönen Sätze von Bruly zu lesen sein: „Laßt uns miteinander teilen, um ein Zeichen menschlicher Gerechtigkeit zu setzen. So, wie Gott es will.“
DIE SKULPTUR, KUNSTWERK ERDE-DER BLAUE VULKAN, SOLL IN DEUTSCHLAND ENTSTEHEN.













